Fahrradsitz vorne: Vergleich & Testsieger 2021

In unserem Kinderfahrradsitz für Vorne Testbericht zeigen wir dir die aktuell besten Produkte und verraten dir, worauf du beim Kauf eines Kinderfahrradsitzes für Vorne achten solltest.

Wir haben diesen Inhalt das letzte Mal am 25.08.2021 aktualisiert! Folgende Daten wurden aktualisiert: Unsere Testsieger sowie die Verfügbarkeit der Produkte.

Thule Yepp Mini
Der beste Sitz für vorne
Thule Yepp Mini
4.9/5
Hamax Observer
Solides Alltagsprodukt
Hamax Observer Testbericht
4.5/5
Bobike Mini
Günstiges Einsteigerprodukt
Bobike Mini Test
4/5
Inhalt

Unser Kinderfahrradsitz für vorne Testsieger

Der Thule Yepp Mini ist ein leichter und kompakter Kinderfahrradsitz für vorne, welcher für Kinder im Alter von 9 Monaten bis ungefähr 3 Jahren mit einem Maximalgewicht von 15 kg entwickelt wurde. 

Anmerkung: Thule empfiehlt bei Kindern unter einem Jahr zuvor mit einem Kinderarzt zu sprechen. Hier geht’s direkt zum besten Angebot:

Thule Yepp Mini
Thule Yepp Mini
Unsere Bewertung:
4.9/5

Durch die übersichtliche, bebilderte Bedienungsanleitung ist die Montage einfach zu bewerkstelligen. Zuerst musst du den Fahrradsitz mit dem mitgelieferten Inbusschlüssel zusammenbauen. Dann befestigst du die Halterung am Fahrrad.

Bei einem Ahead-Modell benötigst du einen speziellen Adapter. Den Sitz steckst du anschließend in die Befestigungshalterung und machst ihn mit der speziellen Verriegelung auf der Rückseite fest. Hier findest du ein tolles Video dazu:

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Bei Thule wird Qualität und Komfort großgeschrieben. In dem weichen und stoßabsorbierenden Sitz hat es dein kleiner Mitfahrer besonders bequem. An der praktischen Handauflage kann er sich gut festhalten. Durch die verstellbaren Fußrasten und Fußschlaufen lässt sich der Sitz der Größe deines Kindes problemlos anpassen.

Das wasserabweisende und laut Hersteller altersbeständige Sitzmaterial (Ethylenvinylacetat) hält den Fahrradsitz trocken und es ist einfach zu reinigen. Zudem zeigt es eine stoßdämpfende Wirkung im Falle eines Sturzes.

Für die Sicherheit deines Schatzes wird mit dem verstellbaren gepolsterten 5-Punkt-Sicherheitsgurt ausreichend gesorgt. Mit dem kindersicheren Sicherheitsgurtschloss schnallst du dein Kleines im Handumdrehen an.

Für den Mini ist eine bunte Palette an Zubehör erhältlich, wie zum Beispiel verschiedene Adapter, eine Windschutzscheibe, eine Regenabdeckung oder eine Schlafrolle für den Haltebügel.

Der Thule Yepp erfüllt die Sicherheitsvorschriften nach DIN EN 14344 im vollen Umfang. Er ist außerdem TÜV und GS geprüftWichtig: Mit der Thule Garantie bist du gegen Material- und Verarbeitungsfehler in den ersten beiden Jahren bestens abgesichert.

Viele Käufer sind mit dem Yepp sehr zufrieden. Was einige aber als nicht ganz gelungen erachten, ist die breitbeinige Fahrweise. Denn auch normal große Nutzer können beim Treten an das tragende Metallrohr stoßen.

Wo ist ein Fahrradsitz vorne erlaubt?

Fahrradsitze für vorne sind in vielen Ländern verbreitet, in anderen Gegenden sieht man sie überhaupt nicht. Das hat neben dem In-Mode-Sein natürlich auch gesetzliche Gründe.

Wie die Straßenverkehrsordnung, die mitunter auch die Nutzung von Fahrradkindersitzen regelt, in den jeweiligen Ländern, vor allem im deutschsprachigen Raum, ausschaut, wollen wir im Folgenden klären:

Kinderfahrradsitz vorne in Österreich

In Österreich ist es so geregelt, dass ein Fahrradkindersitz fest mit dem Fahrradrahmen verbunden sein muss und nur hinter dem Sattel montiert werden darf. Warum? Der Fahrradlenker darf durch den Sitz nicht in seiner Sicht, Aufmerksamkeit und Bewegungsfreiheit eingeschränkt bzw. in seiner Sicherheit gefährdet werden.

Fahrradanhänger oder Kinderfahrradsitz
Bild: ©pololia – stock.adobe.com
Kinderfahrradsitz vs. Fahrradanhänger

Nicht immer ist ein Fahrradanhänger die richtige Lösung. Auch der Kinderfahrradsitz hat seine Vor- und Nachteile.

In diesem Artikel vergleichen wir die beiden Transportmöglichkeiten (Kinderfahrradanhänger vs. Kinderfahrradsitz) und haben die jeweiligen Vor- und Nachteile als Entscheidungshilfe zusammengefasst!

Mehr als ein Kind in Sitzen zu transportieren, ist unzulässig. Außerdem müssen die kleinen Mitfahrer einen Helm tragen. Jeder Sitz, der im Straßenverkehr genutzt wird, muss ausgestattet sein mit…

Ein Fahrradkindersitz darf nur verkauft werden, wenn er eine bebilderte Betriebsanleitung in deutscher Sprache besitzt.

Fahrradsitz vorne in Deutschland

Kinder unter 7 Jahren dürfen in speziellen Fahrradkindersitzen von Personen über 16 Jahren am Fahrrad mitgenommen werden. Die Kleinen sollten einen Helm tragen und angeschnallt werden.

Nach dem Gesetz ist es zudem erforderlich, dass ein Speichenschutz am Drahtesel angebracht ist, damit die Füße deines Begleiters nicht in die Speichen geraten können.

Nach Empfehlung des ADAC sollte der Fahrradsitz hinter dem Sattel angebracht werden, weil so deine Sicht und die Lenkereigenschaften nicht beeinträchtigt werden und der Zwerg im Falle eines Sturzes weniger gefährdet ist.

Laut deutscher Gesetzgebung können Fahrradkindersitze aber sowohl vor als auch hinter dem Fahrradlenker montiert werden.

Kinderfahrradsitz vorne in der Schweiz

Kinder können ab dem vollendeten ersten Lebensjahr mit dem Fahrrad, bei den Schweizern Velo genannt, mitgenommen werden, wenn der Fahrradlenker über 16 Jahre alt ist. Der Fahrradkindersitz muss außerdem die Beine deines Schatzes schützen und darf den Fahrer nicht behindern.

Das Schweizer Gesetz fordert weder für das Fahrrad selber, noch für seine Komponenten und Zubehörteile eine Typenprüfung – so sind alle Fahrradkindersitze erlaubt, solange sie ihren Zweck erfüllen und die Sicherheit nicht grundsätzlich in Frage gestellt wird.

Aber auch hier empfiehlt die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU), dass der Velositz hinter dem Fahrer befestigt werden soll.

Vorne oder hinten – was ist besser?

Ein Fahrradkindersitz kann an zwei Stellen am Fahrrad montiert werden: entweder hinter dem Lenker oder hinter dem Sattel, sprich vor oder hinter dem Fahrer. Gegenüber einem Fahrradanhänger haben diese beiden Arten von Kindersitzen einen klaren Vorteil, nämlich die unmittelbare Nähe zwischen dir und deinem kleinen Mitfahrer. Aber wie unterscheiden sich die verschiedenen Modelle?

Kinderfahrradsitz hinten im Test
Hinten genießt dein Kind Windschutz, aber weniger Aussicht! Bild: ©David Pereiras – stock.adobe.com

Wenn dein Sonnenschein vor dir sitzt, hat er natürlich eine optimale Aussicht und befindet sich sicher zwischen deinen Armen. Auch das geringe Gewicht eines Frontsitzes verteilt sich auf das Rad allgemein besser als bei einem Hecksitz.

Allerdings ist dein Kind im Falle eines Sturzes stärker gefährdet. Auch bekommt dein Spatz jegliche Wetterkapriolen zu spüren. Die Kleinen dürfen auch nicht mehr als 15 kg wiegen.

Bei Fahrradkindersitzen für hinten haben es Kinder oft bequemer, weil sie mehr Platz haben. Außerdem kann er länger genutzt werden. Wenn du mit deinem Fahrrad samt Begleiter stürzt, besteht nicht die Gefahr, dass du auf deinen Liebling fällst.

Aber der Blick deines Mitfahrers ist eingeschränkt – er schaut meistens auf deine Rückseite. Ebenso kann es mit einem Hecksitz sein, dass die Fahrstabilität darunter leidet.

Die Vor- und Nachteile auf einem Blick

Wenn du zwar schon von einem Frontkindersitz begeistert bist, möchten wir dir hier dennoch einen kurzen Überblick über die Plus- und Minuspunkte einen Fahrradsitzes für vorne verschaffen.

Positiv Negativ
Wenig Gewicht
Weniger Schutz
Nähe zum Kind
Wetter ausgesetzt
Kind hat gute Sicht
Beeinflusst Fahrverhalten
Kind im Blick
Mehr Ablenkung
Besserer Schwerpunkt

Ab wann dürfen Kinder im Fahrradsitz vorne mitfahren?

Die Hersteller von Fahrradsitzen für vorne empfehlen, dass dein kleiner Mitfahrer ca. 9 Monate alt sein soll. Er sollte stabil und sicher selbstständig sitzen können, besser noch, wenn er schon stehen kann, denn dann ist die Körperspannung noch größer.

Außerdem sollte dein Spatz, gerade wenn du ihn mit einem Fahrradsitz transportierst, einen Helm tragen können. Die meisten Fahrradhelme sind für einen Kopfumfang von mindestens 49 cm konzipiert.

Das Maximalgewicht deines Begleiters sollte, wenn du ihn in einem Frontsitze mitnehmen willst, 15 kg nicht überschreiten.

Kindersitz vorne Alter
Bild: ©Kirill Gorlov – stock.adobe.com

Kinderfahrradsitz vorne montieren

Jedem Frontkindersitz ist eine mehr oder weniger übersichtliche und verständliche Bedienungsanleitung beigelegt. In der Regel werden Fahrradkindersitze für vorne mittels einer Befestigungshalterung an die Lenkerstange des Fahrrades montiert, d

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Der Sitz selbst wird dann einfach in die Halterung mit einem Bügel, einem Flansch oder sonstigem gesteckt. Bei manchen Kindersitzen musst du bevor du den Sitz montierst die Fußleisten der Beinlänge deines Kindes entsprechend einstellen. Bei den meisten Frontsitzen ist dies nach der Montage aber auch kein Problem.

Vorteilhaft bei dieser Art von Fahrradsitzen ist, dass sie auch zügig demontiert werden können, wenn sie nicht gebraucht werden.

Welches Zubehör braucht man?

Wie bei fast allen Fahrradkindersitzen ist eine Zweithalterung sehr empfehlenswert. So kannst du problemlos zwischen den Fahrrädern wechseln und musst nicht umständlich die Befestigungshalterung ab- und am zweiten Fahrrad anmontieren.

Wenn dein Schatz vor dir sitzt, hat er zwar einen super Ausblick, aber ihm geht es nicht anders wie dir selbst: ihm bläst der Wind ins Gesicht, die Regentropfen treffen sein zartes Gesichtchen und so manch ein Insekt kann seinen Weg in den offenen Mund oder in die Augen deines Spatzes finden – aus diesem Grund ist es von Vorteil, wenn du dir eine passende Windschutzscheibe besorgst.

Wenn wir auch schon beim Wetter sind: ein spezieller Regenponcho hält deinen Zwerg trocken und durch eine Regenabdeckung wird der Kindersitz nicht nass, wenn der Drahtesel im Freien parkt.

Damit es dein Sonnenschein schön bequem hat, falls der Ausflug doch zu spannend und aufregend war, gibt es Nackenpolster bzw. Schlafrollen für die Lenkstange/Haltebügel zu erstehen – so kann dein Kind problemlos ein Nickerchen machen.

Für manche Sitze kannst du auch eine zusätzliche Polsterung kaufen bzw. kannst du die alte austauschen. Und ein sicherer Helm ist ohnehin unbedingt erforderlich!

Qualitätskriterien bei Fahrrad Kindersitzen für vorne

Du hast dich für einen Fahrradkindersitz für vorne entschieden? Gut, aber du solltest doch einiges beachten: Beim Kauf musst du ein Auge auf das Material und die Verarbeitung werfen. Die meisten Fahrradkindersitze sind aus Kunststoff wegen des geringen Gewichtes und der hohen Flexibilität.

Gerade unter Temperatureinfluss verhält sich das Material unterschiedlich. Die Kunststoffteile dürfen auf keinen Fall im Winter durch die Kälte oder im Sommer durch die Sonne spröde oder brüchig werden.

Du solltest darauf schauen, dass die verwendeten Materialien den europäischen Normen entsprechen. Ein absolutes No-Go sind Weichmacher oder andere Schadstoffe. TÜV oder GS geprüfte Sitze, die die Sicherheitsvorschriften DIN EN 14344 im vollen Umfang erfüllen, garantieren dies.

Dein Kleines sollte nicht jeden Stoß ungepolstert abbekommen, deswegen solltest du beim Kauf auch auf eine ausreichend dicke und stabil befestigte Polsterung achten.

Wie sieht es in Puncto Sicherheit aus?

Damit dich dein kleiner Mitfahrer sicher begleitet, solltest du ihn auf jeden Fall anschnallen. Der Sicherheitsgurt sollte der Größe deines Kindes entsprechend eingestellt werden und die Schnalle darf von deinem Schatz nicht selbst zu öffnen sein. Auch einen Fahrradhelm zu tragen, trägt enorm für die Sicherheit deines Begleiters bei.

Dein Zwerg darf nicht mit seinen Füßen in die Speichen gelangen – das sollte durch die Bauart des Fahrradkindersitzes sichergestellt sein. Die Fußrasten müssen dementsprechend abgetrennt sein. Diese sollten aber auch einstellbar sein, sodass du sie der Größe deines Kindes optimal anpassen kannst.

Häufige Fragen zu Fahrradsitzen für Vorne

In unserem Test hat der Thule Yepp Mini positiv herausgestochen. Er überzeugt mit seinem geringen Eigengewicht, der einfachen Montage und seinem insgesamt guten Preis-Leistungsverhältnis.

In Deutschland darfst du dein Kind auch im Kinderfahrradsitz vorne mitnehmen. In Österreich hingegen dürfen Kinder nur auf einem hinten angebrachten Kinderfahrradsitz transportiert werden.

Die meisten Hersteller von Kinderfahrradsitzen empfehlen, dass das Kind mindestens 9 Monate alt sein soll ehe du es im Fahrradsitz vorne transportierst. Wichtig ist jedenfalls, dass dein Kind selbstständig sitzen kann. Insgesamt darf der Fahrradsitz vorne ein Gesamtgewicht von 15kg nicht überschreiten.

Im Fahrradsitz vorne hast du dein Kind immer im Blick und kannst permanent mit deinem Kind interagieren. Im hinten angebrachten Fahrradsitz ist dies nur eingeschränkt möglich. Auf der anderen Seite beeinträchtigt das Kind vorne deine Sicht und insgesamt manövriert sich das Fahrrad dadurch etwas unsicherer. Abgesehen davon ist dein Kind vorne Wetter und Insekten ausgesetzt (außer du kaufst eine Windschutzscheibe als Zubehör). Hinten wiederum hat dein Kind eine eingeschränkte Sicht. Im Falle eines Unfalles ist das Kind hinten im Sitz allerdings etwas sicherer aufgehoben.

Hier geht der Punkt klar an den Kinderfahrradanhänger, denn das Gehäuse schützt dein Kind im Falle eines Unfalles. Der Anhänger ist generell mit mehr Sicherheitsmerkmalen ausgestattet. Crash-Tests haben hier eindeutige Ergebnisse geliefert. Zwar ist ein Anhänger sperriger und auch teurer – insgesamt ist er aber die wesentlich sicherere Kindertransportmöglichkeit mit dem Fahrrad.

Unser Fazit zu Kinderfahrradsitzen für vorne

Unsere kleinen Schätze mit dem Fahrrad mitzunehmen, ist toll. Wenn wir sie dann noch im Blick haben, ist es noch besser. Deswegen ist ein Fahrradsitz für vorne schon eine gute Sache und bringt einige Vorteile mit sich.

Heckkindersitz
Heckkindersitze sind bei längeren Fahrten sicherlich etwas komfortabler. Bild: ©David Pereiras – stock.adobe.com

Trotzdem präferieren wir den Kinderfahrradanhänger, auch wenn er sperriger ist, mehr Platz braucht und die Anschaffung mehr kostet. Einen Sitz für vorne kann man nur eine bestimmte Zeit verwenden (schon klar, Heckkindersitze bzw. ein Anhänger sind auch nur begrenzt verwendbar…), aber auch schon davor kann so ein Sitz vielleicht zu eng und zu unbequem werden bzw. die Rückenlehne schnell zu kurz sein.

Zum anderen ist uns nach wie vor der Sicherheitsfaktor suspekt – die Gefahr, dass man bei einem Sturz auf seinen Liebling fällt, ist größer und auch die Fußrasten bieten unseres Erachtens bei einigen Modellen zu wenig Schutz, damit die Füße ja nicht in die Speichen gelangen.

Auch dass man breitbeinig und breitarmig dahinradeln muss, bzw. beim Fahren womöglich noch mit den Knien an den Sitz stößt und vielleicht auch noch eine Windschutzscheibe am Lenker hat, schreckt uns ein wenig ab.

Aber ein Riesenvorteil ist bestimmt die Nähe zu unseren Kleinen – sie im Blick haben, mit ihnen sprechen, ihnen Dinge zeigen, sie beruhigen oder trösten können, das ist natürlich etwas ganz Besonderes und einzigartig.

Alle Kinderfahrradsitze für vorne​

Dieser Inhalt basiert auf Produktbewertungen von unterschiedlichen Käufern sowie zum Teil auf Feedback unserer Community und unserer eigenen Meinung.

Gerald Bacher
Gerald Bacher

Dank zahlreicher Produkttests haben wir uns Expertenwissen im Bereich Fahrradtransport-Lösungen angeeignet. Dadurch können wir die Stärken und Schwächen einzelner Produkte sehr gut beurteilen.

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