Laufrad ab 18 Monate: Vergleich und Testsieger 2021

Laufrad ab 18 Monate: Vergleich und Testsieger 2021

In unserem Laufrad Test ab 18 Monaten zeigen wir dir die aktuell besten Produkte und verraten dir, worauf du beim Kauf eines Kinderlaufrades für ein eineinhalbjähriges Kind achten solltest.

Wir haben diesen Inhalt das letzte Mal am 26.11.2021 aktualisiert! Folgende Daten wurden aktualisiert: Unsere Testsieger sowie die Verfügbarkeit der Produkte.

Strider Laufrad
Ca. 18 Monate - 5 Jahre
Strider Laufrad
4.8/5
Puky Pukylino
Bei Eltern beliebt
Puky Pukylino
4.7/5
Clamaro Roadstar
12" Kinder Laufrad
Clamaro Roadstar
4.7/5
Bandits & Angels
Laufrad aus Holz
Laufrad aus Holz von Bandits & Angels
4.6/5
Inhalt

Unser Testsieger - Laufrad ab 18 Monaten

Ein Laufrad mit allem Drum und Dran – ohne viel Schnickschnack! Das 12“ Laufrad ist laut Hersteller für Kinder ab 18 Monate nutzbar. Es kann trotz robuster Gummibereifung auch indoor genutzt werden.

Strider Laufrad
Bewertung:
4.8/5

Vor- und Nachteile des Strider Laufrades

Unsere Bewertung für das Strider Laufrad

Auf den ersten Blick macht das Laufrad einen soliden und vor allem stabilen ersten Eindruck. Die großzügige Altersangabe empfinden wir deshalb als Nachteil, weil nicht jedes Kind im Alter von 18 Monaten in der Lage ist, bereits so ein großes Laufrad zu bedienen. Dies ist jedoch von Kind zu Kind unterschiedlich, da die motorische sowie körperliche Entwicklung individuell ist.

In Summe gefällt uns das Laufrad gut. Das moderne, zeitlose Design ist sowohl für Mädchen als auch Jungs geeignet. Obwohl der Hersteller auf Zubehör wie eine Bremse oder einen Ständer verzichtet, finden wir, dass alles was ein Laufrad benötigt, vorhanden ist.

Wir sind der Meinung, dass sich Kinder besonders in der Anfangszeit auf’s Fahren konzentrieren sollten. Alles andere lenkt sie nur unnötig ab. Die einfache Handhabung sowie Verstellbarkeit des Sattels & Lenkers, ganz ohne Kit, ist uns ebenfalls positiv aufgefallen.

Zusammenfassend gibt es von uns ein empfehlenswertes Urteil – allerdings sind wir der Meinung, dass das Laufrad dieser Art und Größe eher für sichere und abenteuerlustige Kinder geeignet ist – mit 12“ Rädern kann man schließlich schon ordentlich Gas geben. 🙂

Testsieger Laufrad mit 4 Rädern

Ein vielseitiges Einsteigermodell zu einem günstigen Preis! Das Puky Pukylino bietet vorzeigbare Eigenschaften: leise Vollgummiräder können sowohl indoor als auch outdoor genutzt werden.

Puky Pukylino
Bewertung:
4.7/5

Vor- und Nachteile vom Puky Pukylino

Unsere Bewertung für das Puky Pukylino Laufrad

Absolut top finden wir den Prallschutz und die Polsterung beim Lenker – so werden direkte Stürze auf das Lenkrad vermieden.

Das Einsteiger-Laufrad ermöglicht erste mobile Erfahrungen mit Puky-typischen Sicherheitsmerkmalen. Das einfache und schlichte Design überfordert die Kinder nicht und die niedrige Sitzhöhe verringert auch die Fallhöhe. Auch wenn 4 Räder das Sicherheitsgefühl steigern, sollte dein Kind bereits in der Lage sein, frei laufen zu können.

Alles in allem ist es ein großartiges Modell für die ersten Laufraderfahrungen. Auf- und Absteigen, planvolles Lenken, das Gleichgewicht halten sowie das Abstoßen und somit erlernen der klassischen Laufradbewegungen können damit auf spielerische Weise geübt werden!

Testsieger - Laufrad mit 2 Rädern

Ein besonders sportliches Allroundmodell mit einem fairem Preis-Leistungsverhältnis! Der Rahmen besteht aus einer Magnesium-Aluminium-Legierung und ist für das geringe Gewicht verantwortlich. Das geringe Gesamtgewicht ist ideal für sportliche Kleinkinder, die gern schnell unterwegs sind. So können schon die Kleinsten, auch dank dem tiefen Einstieg, mit dem Flitzer durch die Gegend düsen.

Clamaro Roadstar
Unsere Bewertung:
4.7/5

Vor- und Nachteile vom Clamaro Roadstar Laufrad

Unsere Bewertung für das Clamaro Roadstar Laufrad

Wir finden die 12“ Luftreifen richtig super, da gerade Kinder, die auch gerne mal offroad unterwegs sind, trotzdem gut gefedert werden und Unebenheiten leichter bewältigen können.

Etwas schwammig ist allerdings die Altersangabe: das Laufrad kann zwischen 1 und 4 Jahre genutzt werden. Der Hersteller empfiehlt es ab 1 Jahr – allerdings haben unsere Recherchen eine Empfehlung erst ab 2 Jahren ergeben.

Besonders praktisch ist die werkzeuglose Einstellmöglichkeit des Lenkers- und Sattels – absolut top! Sportliche Räder in diesem Stil kosten üblicherweise das Doppelte. Abgesehen von der variierenden Altersangabe gefällt uns dieses Laufrad sehr gut und deshalb gibt es von uns einen Daumen hoch!

Testsieger Laufrad aus Holz

Ein smartes und mitwachsendes 4in1 Bike für langen Fahrspaß! Ein tolles Laufrad mit Bausatzsystem, das sowohl als Dreirad als auch als Laufrad genutzt werden kann.

Bandits & Angels Holzlaufrad
Bewertung:
4.6/5

Vor- und Nachteile vom Bandits & Angels Holzlaufrad

Unsere Bewertung für das Bandits & Angels Holzlaufrad

Der mittlere Teil des Rahmens kann gewendet werden (dadurch wird ein tiefer bzw. hoher stand erzielt). Der tiefe Einstieg macht es bereits für kleine Kinder einfach aufzusteigen und sorgt für mehr Stabilität und Sicherheit.

Das Laufrad verfügt über Sicherheitslenkergriffe und eine Lenkereinschlagsbegrenzung – diese ist mit Vorsicht zu genießen. Rasante Kurven werden einerseits vermieden, gleichzeitig wird jedoch die Sturzgefahr durch eingeschränkte Manövrierbarkeit erhöht.

Trotzdem finden wir dieses Modell gut. Das schlichte Design und das nachhaltige Material bereiten bei ordnungsgemäßer Nutzung und regelmäßiger Wartung sicher langen Fahrspaß!

Laufrad ab 18 Monate: Fragen und Antworten

Der erste fahrbare Untersatz ist für die Entwicklung deines Kindes sehr wichtig. Kinder erleben ein völlig neues Freiheitsgefühl und können sich dank der abwechslungsreichen Bewegung gut austoben.

Für Kinder ab 18 Monaten gibt es eine vergleichsweise große Auswahl an Laufrädern. Die meisten Kids in diesem Alter können bereits selbstständig und sicher laufen. Manche von ihnen sind bereits in der Lage, mit Laufrädern mit 2 Rädern umzugehen, andere wiederum fühlen sich auf 4-rädrigen Modellen wohler.

Die häufigsten Fragen zum Laufrad und was du bei der Auswahl beachten solltest, erfährst du im Folgenden.

Warum ist ein Laufrad sinnvoll?

Mit einem Laufrad kann dein Kind schon früh mobil werden und selbständig längere Strecken zurücklegen. Das Laufrad ist eine ideale Vorbereitung auf das „normale“ Fahrradfahren, weil es die Koordination und die Motorik gleichzeitig fördert.

Lenken, Schauen und Gleichgewicht halten ist zeitgleich genauso wichtig wie Bremsen und aufmerksam das Geschehen im Blick zu haben – auf dem Laufrad haben die Kinder die Möglichkeit, zahlreiche Fähigkeiten gleichzeitig zu trainieren. Selbst Mediziner sind sich einig, dass die Entwicklung durch ein Laufrad stark gefördert wird.

Das neue Gefühl der Mobilität vermittelt den Kleinen ein völlig neues Freiheitsgefühl und stärkt so auf spielerische Weise auch ihr Selbstbewusstsein.

So findest du das richtige Modell

Die motorische Entwicklung ist bei jedem Kind unterschiedlich. Manche laufen bereits mit 9 Monaten, andere lassen sich Zeit und machen die ersten Schritte mit 16 Monaten. Das Alter ist daher beim Kauf eines Laufrades weniger entscheidend als der individuelle Entwicklungsstand deines Kindes.

Die klassischen Laufräder mit 2 Rädern erfordern mehr Koordination und ein ausgeprägtes Gleichgewicht. Laufräder mit 4 Rädern bieten am meisten Stabilität und können unter bestimmten Voraussetzungen bereits von Kindern benutzt werden, die noch nicht selbstständig laufen können.

Welches Modell das richtige für dein Kind ist, hängt sowohl von den motorischen Fähigkeiten als auch von den Interessen und den körperlichen Fähigkeiten ab.

Diese Arten von Laufrädern gibt es

Rutschautos, Dreiräder und Laufräder – sie alle machen den Nachwuchs mobil und sorgen für abwechslungsreiche Bewegung. Mithilfe all diesen Fahrzeuge lernen die Kinder, ihre Bewegung zu koordinieren, sich zu orientieren und genießen ihre neue Art der Mobilität.

Neben den klassischen zweirädrigen Modellen gibt es auch die vierrädrige Variante, mit jeweils vorne und hinten zwei Rädern. Sie sind die Vorstufe zum klassischen Laufrad und sorgen durch die spezielle Konstruktion für mehr Stabilität.

Daneben bieten manche Hersteller auch multifunktionale Modelle an. Einige von ihnen sind 2in1 Laufräder, andere vereinen gleich 4 Funktionen in einem. Die Kosten dafür sind meist deutlich höher als vergleichsweise zu Laufrädern mit 4 Rädern, aber sie können durch den Umbau in verschiedene Fahrzeuge deutlich länger genutzt werden.

Welches Material ist das Beste für ein Laufrad?

Der Rahmen eines Laufrades besteht entweder aus Metall, Kunststoff oder Holz. Jedes Material hat seine Vor- und Nachteile.

Laufräder aus Metall

Laufräder aus Metall sind grundsätzlich stabiler und eigenen sich am besten für den Außenbereich. Bei den meisten Modellen sind Sattel- und Lenkerhöhe verstellbar, was wiederum ihre Nutzbarkeit verlängert.

Je nach Konstruktion kann dafür das Gewicht höher als bei Laufrädern aus Kunststoff sein. Außerdem haben Modelle mit Metallrahmen oft Metallspeichenräder, die das Verletzungsrisiko erhöhen.

Laufräder aus Kunststoff

Laufräder mit Kunststoffrahmen sind strapazierfähig und leicht. Das garantiert eine einfache Handhabung für die Kleinen. Im Normalfall haben die Räder keine Speichen, was auch das Verletzungsrisiko verringert. Leider gibt es nur eine ausgeschränkte Auswahl an Modellen.

Holzlaufräder

Im Vergleich zu Laufrädern aus Metall haben Laufräder aus Holz in den meisten Fällen ein geringeres Gesamtgewicht. Somit sind sie für Kinder ab 18 Monaten einfach zu bedienen und können sowohl drinnen als auch draußen genutzt werden. Bei den meisten Modellen lässt sich entweder nur der Sattel oder der Lenker einstellen, beides ist so gut wie nie möglich.

Modelle aus Holz bieten aus diesem Grund meist eine eingeschränkte Flexibilität und können nicht mit deinem Kind mitwachsen. Daneben sind viele Holzlaufräder nicht witterungsbeständig und erfordern einen erhöhten Wartungsaufwand (Holz arbeitet!). Dafür bestehen sie aus nachhaltigem Material und können leichter recycelt werden.

Darauf solltest du beim Kauf achten

Oberste Priorität beim Laufrad-Kauf hat die entsprechende Größe. Wie du diese findest, erfährst du weiter unten im Beitrag. Achte beim Kauf auf aktuelle TÜV und GS-Siegel. Diese Prüfsiegel garantieren eine ausführliche Prüfung auf Schadstoffe sowie entsprechende Sicherheitsnormen und -vorschriften.

Je nachdem für welches Modell du dich entscheidest, sind auch Kriterien wie verstellbare Sattel- und Lenkerhöhe, die Bereifung und die Ausstattung ausschlaggebend.

Ob das Laufrad über eine Lenkeinschlagsbegrenzung verfügen soll oder nicht, ist schwer zu beurteilen. Einerseits verhindert eine Begrenzung das Fahren von scharfen Kurven und reduziert somit die Sturzgefahr, andererseits erhöht es die Verletzungsgefahr, da die Lenkeinschlagsbegrenzung die Manövrierbarkeit einschränkt.

Unsichere Kinder profitieren davon, weil sie mehr Halt und somit ein sicheres Fahrgefühl bekommen. Geübte Kinder können im Grunde darauf verzichten.

Laufrad Test
Unsere Tochter mit den ersten Versuchen! 🙂

Passende Laufräder ab 1,5 Jahren

Mit 1,5 Jahren sind Kinder in der Regel schon sehr wendig und können stabil laufen. Beim Laufrad ist die richtige Sitzhöhe besonders wichtig, damit die Kleinen sich sicher und stabil fühlen.

Laufrad mit 8, 10 oder 12 Zoll

Diese Größe ist ideal für Kinder im Alter von 1,5 – 2 Jahren. Allerdings ist die Schritthöhe des Kindes entscheidend. Die goldene Faustregel besagt, dass die Sitzhöhe ca. 2 cm niedriger als die Schritthöhe sein soll. Außerdem müssen die Füße flach auf den Boden abgelegt werden können, ohne dass die Beine dabei durchgestreckt werden.

Normalerweise liegt die Sattelhöhe bei 10“ Laufrädern zwischen 25 und 30 cm. Am besten geeignet sind Laufräder, deren Sattelhöhe und Schrittlänge individuell angepasst werden kann.

Laut Altersempfehlung sind Laufräder mit 12“ für Kinder ab 2 bis ca. 3 Jahren geeignet. Trotzdem gilt auch hier die goldene Faustregel: Sitz- vs. Schritthöhe. Die Rad- und Rahmengröße sind bei der Suche nach der passenden Laufradgröße nicht so entscheidend.

Denk daran, je größer die Räder, desto schneller ist das Laufrad! Unsere Empfehlung ist daher, auf die Reife deines Kindes zu achten und daraufhin das entsprechende Modell auszuwählen.

Es gibt Kinder im Alter von 18 Monaten, die bereits mehr Fahrspaß mit einem größeren Laufrad haben. Andersrum gibt es auch Kinder, die sich mit kleineren Modellen wohler fühlen – jedes Kind in seinem Tempo.

So findest du die richtige Größe

Die richtige Laufradgröße hängt mit der Schritthöhe deines Kindes zusammen. Diese muss zur Sattelhöhe passen und sollte 2 cm höher als die Sitzhöhe sein. Um das ideale Maß zu erhalten, stellst du dein Kind barfuß gegen die Wand. Dabei sollte es ein Buch im Schritt umklammern, damit du währenddessen die Höhe vom Boden bis zur Oberkante des Buches abmessen kannst.

Wenn die Schritthöhe ca. 2 cm unter der minimalen Sitzhöhe liegt, passt das Laufrad perfekt. Idealweise machst du den Echt-Test und lässt dein Kind gleich aufsitzen. Die Füße sollten flach auf dem Boden aufliegen, ohne dabei die Beine auszustrecken.

Ist ein leichtes oder schweres Laufrad besser geeignet?

Besonders für Einsteiger ist ein geringes Gewicht empfehlenswert. Kinder in diesem Alter haben nicht die Kraft und auch nicht die Lust ein schweres Laufrad zu bewegen. Zwar macht sich ein hohes Gewicht beim Fahren weniger bemerkbar, aber insgesamt ist das Handling für die Kleinen richtig anstrengend.

Folglich verlieren sie die Motivation und fühlen sich überfordert. Achte beim Kauf auf kleinere Modelle mit Vollgummi- anstatt Luftreifen und einen hochwertigen Alurahmen. Speziell für Anfänger sind Accessoires wie Klingel oder Ständer noch überflüssig. Das trägt nur zusätzlich Ballast und Gewicht auf.

Luft- vs. Kunststoffreifen

Je größer dein Kind, desto gemütlicher fährt es auf Luftreifen. Sie sind flexibler, federn Stöße besser ab und vermitteln ein angenehmeres Fahrgefühl. Allerdings möchten wir anmerken, dass Stiftung Warentest im letzten Laufrad-Test 2018 besonders Luftreifen für den hohen Schadstoffanteil kritisiert hat.

Kunststoffreifen hingegen schnitten besser ab. Außerdem sind sie quasi wartungsfrei und für ungeübte kleine Rennfahrer sicher die stabilere Variante. Auch dass sie keine Speichen haben, macht sie sicherer. Für Kids, die die Geschwindigkeit lieben und bereits Übung im Laufradeln haben, sind jedoch Luftreifen die spaßigere Wahl.

Wie hoch sind die Kosten für ein Laufrad?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Es gibt teure Marken mit Modellen unter knapp EUR 200,00 und es gibt günstige Marken mit Laufrädern um die EUR 60,00. Beliebte Hersteller wie Puky befinden sich in der mittleren Preisklasse um die EUR 100,00.

Mach dir vor dem Kauf Gedanken darüber, wie lange das Laufrad genutzt werden soll. So sind z.B. zeitloses Design und eine robuste Verarbeitung von Vorteil, wenn das Laufrad über mehrere Generationen vererbt oder später weiterverkauft werden soll.

Welche Sicherheitsaspekte sind zu beachten?

Kinder jeden Alters sollen beim Laufradfahren einen Helm tragen. Dieser muss perfekt sitzen damit er den entsprechenden Schutz vor Verletzungen bieten kann. Außerdem sind feste Schuhe sowie robuste Kleidung sinnvoll.

Laufrad Emilia
Unsere kleine Tochter samt Puky-Laufrad und ihrem lieblings Helm. 🙂

Gerade in der Anfangszeit können Knie- und Ellenbogenschützer von Vorteil sein, um mögliche Prellungen zu vermeiden. Außerdem ist es wichtig, die Kleinen niemals unbeaufsichtigt fahren zu lassen.

Du als Elternteil musst dir darüber im Klaren sein, dass die neuen Rennfahrer ziemlich schnell werden können, sobald sie den Dreh raushaben und das Laufrad beherrschen. Bis es jedoch so weit ist, bewahre bitte Geduld und steh deinem Kind bei. Gib ihm die nötige Unterstützung und motiviere es mit zusprechenden Worten und Lob.

So haben wir getestet

Für unsere Testbericht ziehen wir zum Teil unsere eigenen Erfahrungen heran, holen uns aber auch weiterführende Informationen aus Produktrezensionen und Kundenmeinungen aus verschiedenen Onlineportalen. Leider ist es uns nicht immer möglich alle Modelle zu testen, aber wir ergänzen unsere Testberichte, sobald dies der Fall ist!

Testergebnisse von Stiftung Warentest

Der letzte Laufrad-Test von Stiftung Warentest wurde 2018 durchgeführt. Die Modelle waren aus unterschiedlichen Materialien. Getestet wurde hinsichtlich Handhabung, Schadstoffbelastung, Sicherheit sowie dem Fahrverhalten.

Der Großteil der getesteten Laufräder erhielt die Note „Mangelhaft“. Dies ist jedoch überwiegend auf den Schadstoffgehalt in den Griffen, Sitzen sowie Reifen zurückzuführen.

An dieser Stelle möchten wir anmerken, dass die Hersteller der betroffenen Modelle dazu Stellung genommen haben. Diese sind auf den jeweiligen Homepages ersichtlich.

Laufrad ab 18 Monate: So wird der Kauf ein voller Erfolg

Mobil mit dem Laufrad – ein neues Freiheitsgefühl für dein Kind! Das ideale Laufrad wird dem Alter deines Kindes sowie den motorischen Fähigkeiten entsprechend ausgewählt. Wichtiger als die Rahmengröße und die Reifendimension ist die Schrittlänge des Kindes im Verhältnis zur Sattelhöhe des Laufrades.

Ideal sind ein höhenverstellbarer Lenker und Sattel, um die Passform zu optimieren. Ob das Laufrad aus Holz oder Metall besteht, hängt von der persönlichen Präferenz ab. Außerdem sind wir der Meinung, dass im Alter von 18 Monaten Bremsen oder andere Features wie ein Ständer z.B. noch nicht notwendig sind, da sie eher ablenken.

Lass deinem Kind ausreichend Zeit, sich an die neue Form der Mobilität zu gewöhnen. Es muss erst ein Gefühl dafür entwickeln, um die ersten Fahrversuche zu tätigen. Bleib‘ stets dabei und hab Geduld, so hilfst du deinem Kind am meisten! 🙂

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Verwendete Quellen

Dieser Testbericht basiert zum Teil auf unseren eigenen Erfahrungen, zum Teil auf Testdaten von Stiftung Warentest sowie teilweise auf Produktbewertungen von Käufern. Außerdem spielen die Informationen u.a. Meinungen unserer Community, sowie Erfahrungen von Freunden und Bekannten wider!

Gerald Bacher
Gerald Bacher

Dank zahlreicher Produkttests haben wir uns Expertenwissen im Bereich Fahrradtransport-Lösungen angeeignet. Dadurch können wir die Stärken und Schwächen einzelner Produkte sehr gut beurteilen.

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